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Immobilien Zeitung Ausgabe Juli 2018

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Immobilien Zeitung Ausgabe Juni 2018. Das ist unsere 24 Ausgabe der ImmoSale24 Immobilien Zeitung.

DAS IMMOBILIENMAGAZIN

DAS IMMOBILIENMAGAZIN Nr. 24 / Juli 2018 Terrasse selbst gemacht Eine Terrasse ist der perfekte Ort zum Grillen oder Feiern mit der ganzen Familie, dient aber auch der Entspannung im eigenen Garten. Beim Standort sollten Sie einiges berücksichtigen und in die Planung einbeziehen. Dabei stehen für Ihre Traumterrasse zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien wie Holz, Stein, Beton oder Fliesen zur Verfügung. In jedem Fall sollte sich gut ins Gesamtbild des Gartens integrieren und nicht zu klein sein, damit z.B. Ihr Besuch und der Grill darauf Platz finden. Gute Planung ist die halbe Miete Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Material für Ihre Terrasse? Bei der Auswahl spielen eine Menge Kriterien eine Rolle: Nutzbarkeit, Qualität, Preis, ökologische Gesichtspunkte und natürlich die Optik. Hornbach unterstützt Sie mit dem Handbuch Ratgeber bei der Wahl des perfekten Terrassenbelags und gibt Ihnen alle wichtigen Argumente für die Entscheidungsfindung an die Hand! Nicht vergessen sollten Sie bei aller Liebe zum Detail, dass Ihre neue Terrasse zur restlichen Gestaltung von Haus und Garten passen sollte. 18 Der richtige Standort ◗ Fangen Sie am besten mit einer maßstabsgerechten Skizze an. ◗ Vermeiden Sie die unmittelbare Nähe von Bäumen, da sich dort vermehrt Feuchtigkeit bilden und den Terrassenbelag durch Algenbildung rutschig machen kann. Auch die Gefahr von Fäulnis und Pilzbefall ist im Bereich von Bäumen größer. ◗ Für Grillpartys ist ein direkter Zugang zur Küche ideal, damit Sie nicht mit den leckeren Speisen und Getränken durchs halbe Haus laufen müssen. ◗ Auch über die Ausrichtung der Terrasse sollten Sie sich im Vorfeld Gedanken machen, damit Sie auch dann Sonne haben, wenn Sie sie haben möchten: Bei südwestlicher Ausrichtung haben Sie vom späten Vormittag bis weit in den Abend Sonne. Die meisten Sonnenstunden ergattern Sie bei südlicher Ausrichtung. Morgensonne, Schatten am Nachmittag und abends wieder Sonne sind bei nordöstlicher Ausrichtung die Folge, vorausgesetzt, dass die Sonne scheint und keine Häuser oder Bäume Schatten auf Ihr Grundstück werfen. Wichtig: Denken Sie bei der Planung Ihrer Terrasse auch an die Entwässerung des Bodens, die in einigen Fällen erforderlich sein kann. Planen Sie von Anfang an Stromanschlüsse mit ein, z.B. für den Elektrogriller oder die Beleuchtung. Im Nachhinein lassen sich Kabel und Steckdosen nur schwer installieren. Damit Sie im Sommer nicht in der prallen Sonne schwitzen müssen, sind eine Markise, ein Sonnenschirm oder ein Sonnensegel unerlässlich. Schutz vor Wind und unerwünschten Blicken bieten Zäune, Sichtschutz, Rankgitter und Hecken. Ihre Terrasse selbst bauen und gestalten können Sie am besten mit HORNBACH: In die Planung sollten gleich auch geeignete Gartenmöbel, der richtige Schutz vor Sonne und der passende Griller miteinbezogen werden. Mit Pflanzen, dekorativen Töpfen und Gartendeko wird Ihr Projekt Terrasse-selbst-gestalten mit Sicherheit ein Erfolg!

Nr. 24 / Juli 2018 DAS IMMOBILIENMAGAZIN Klagenfurt rüstet bei WLAN auf Öffentliche WLAN-Zugänge gibt es bisher in Klagenfurt nur wenige. Mit Herbst wird sich das aber ändern. Gemeinsam mit den Stadtwerken richtet die Stadt auf zahlreichen Innenstadtplätzen WLAN ein. Ein öffentliches, freies WLAN wird es künftig nicht nur am Neuen Platz, sondern auf weiteren markanten Plätzen in der Innenstadt geben. Nämlich auch auf dem Alten Platz, Benediktinerplatz, Kardinalplatz, Heuplatz, Pfarrplatz sowie in der Bahnhofstraße im Bereich des Gesundheitsamtes. Der Stadtsenat gab dazu bereits grünes Licht vor einigen Tagen stellte Stadtrat Markus Geiger das Projekt im Detail vor. Wie Geiger betonte, wurde das öffentliche WLAN in Klagenfurt erstmals 2012 eingeführt, der Neue Platz wurde internetfähig gemacht. Um nun Bürgern und Gästen einen noch besseren Service zu bieten, wird nun das Angebot großzügig ausgebaut. Möglich macht das auch die Kooperation mit den Stadtwerken, die in Klagenfurt ein beinahe flächendeckendes Glasfaserkabelnetz betreiben. Außerdem nutzt die Stadt die Breitbandförderinitiative des Landes, das die Hälfte der Investitionskosten von rund 90.000 Euro übernimmt. Geplant sind laut Geiger 24 Accesspoints im Stadtgebiet, wobei in weiterer Folge auch an die Anbindung von Strandbad, Hallenbad, Eishalle sowie das öffentliche Busnetz gedacht ist. Kooperiert wird auch mit der Klagenfurter Universität, die mit dem Programm „Eduroam“ ein internes WLAN, das weltweit auch an allen anderen Universitäten läuft. Studierende und Lehrende oder Wissenschaftler können sich dabei in jedem Campus einwählen. In Klagenfurt künftig dann nicht nur am Universitätsgelände, sondern auch in der Stadt. „Damit rücken künftig Stadt und Universität näher zusammen“, ist Univ. Prof. Dr. Anke Bosse überzeugt. Der Einstieg in das WLAN wird über das schon bestehende Contentsystem Xamoom, mit dem auch der Tourismusverband Klagenfurt arbeitet, vorgenommen. Das hat laut Geschäftsführer Mag. Helmuth Micheler den Vorteil, dass man Themenschwerpunkte – z. B. bei Großveranstaltungen – setzen kann. Der komplette technische Bereich wird über die Stadtwerke abgewickelt. „Wir rüsten derzeit unsere Busflotte auf und wollen in Zukunft WLAN auch in den städtischen Bussen ermöglichen“, sagt STW-Vorstand Mag. Sabrina Schütz- Oberländer. Nach einem halben Jahr Betrieb will man das Projekt dann evaluieren. „Möglicherweise gibt es auch noch weitere interessante Standorte, die für WLAN in Frage kommen“, so Geiger. Präsentieren das WLAN-Projekt: Stadtrat Markus Geiger mit Dipl.-Ing. (FH) Markus Gronald (Stadtwerke), Dr. Anke Bosse, Mag. Sabrina Schütz- Oberländer, Mag. Helmuth Micheler und Gernot Weiss (Stadtwerke) (v.l.). 19

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