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Immobilien Zeitung Ausgabe Mai 2018

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Immobilien Zeitung Ausgabe Mai 2018. Haben Sie den Wonnemonat Mai gut verbracht? Wir bringen Ihnen zum guten Abschluss die aktuellsten Angebote rund um den Kärntner Immobilienmarkt druckfrisch nach Hause. Doch es lohnt sich, immer auch auf unsere Online Seiten zu schauen, denn hier bleiben Sie unabhängig von Ort und Zeit immer auf dem neuesten Immobilienstand: Alle Ausgaben von ImmoSale24 finden Sie auf epaper.immosale24.net. So können Sie nicht nur in der aktuellen Ausgabe am PC, Laptop oder Smartphone schmökern, sondern auch die früheren Ausgaben durchblättern. Unser Online Magazin berichtet darüber hinaus über relevante, interessante und aktuelle Themen rund um Wohnen, Bauen und Leben in Kärnten. Falls Sie es noch nicht kennen: www.immosale24.net Unser österreichweites Immobilienportal www.immosale24.at: Hier suchen und finden Sie!

DAS IMMOBILIENMAGAZIN

DAS IMMOBILIENMAGAZIN Nr. 22 / Mai 2018 Ob im Hochbeet auf dem Balkon, im Gemeinschaftsgarten um die Ecke oder in der Baumscheibe vor der Haustür... Platz und Möglichkeiten zum Gärtnern gibt es fast überall – in der Stadt und auf dem Land! Urban Gardening Grün statt Grau: Urban Gardening, also Gärtnern in der Stadt, ist der erdige Trend der letzten Jahre, der immer mehr Menschen ansteckt. Wussten Sie, dass der urbane Gartenbau eine lange Tradition hat, die nur etwas in Vergessenheit geraten ist? Denn bis Mitte des 19. Jahrhunderts mussten schnell verderbliches Gemüse und Obst aus Mangel an Transportund Frischhaltemöglichkeiten in bzw. nahe der Stadt angebaut werden. Die fortschreitende Industrialisierung in Landwirtschaft und Gartenbau sowie die Verstädterung haben (insbesondere) Stadtbewohner und Nahrungsmittelproduktion in den letzten Jahrzehnten immer mehr voneinander entfernt. Doch in den letzten Jahren ist ein entgegengesetzter Trend aufgekommen. 18 Weil es einfach Spaß macht... Heutzutage wird nicht mehr vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen gegärtnert, sondern weil es Spaß macht und man weiß, woher das Essen kommt und wie es angebaut wurde. Ein Beispiel für einen urbanen Nutzgarten ist der Karls-Garten in Wien. Auf 2000 m 2 wurde in Kooperation mit FloraSelf ein urbaner Schau- und Forschungsgarten errichtet und jährlich weiterentwickelt. In dutzenden Hochbeeten werden tausende Gemüse- und Kräuterpflanzen kultiviert, und sogar Wein wird angebaut. Der grüne Gedanke, Städte zu renaturieren und mehr Grünflächen zu schaffen, hat mittlerweile viele Metropolen auf dieser Welt erfasst. Was haben Sie davon? • Das eigene Gemüse ist bei biologischer Bewirtschaftung nicht mit Pestiziden belastet. • Man kann seltene Sorten und Arten anbauen, die sonst kaum oder nur zu hohen Preisen erhältlich sind. • Frischer als frisch gepflückt geht´s nicht: Tomaten aus eigenem Anbau schmecken einfach besser als gekaufte, unzählige Kräutersorten machen jedes Gericht noch schmackhafter – und Sie können immer genau die Menge ernten, die Sie gerade brauchen. • Zu guter Letzt ist der Anblick der eigenen Pflanzen für Jung und Alt immer ein Erlebnis, beruhigend und (ent)spannend, da man ihnen ja auch beim Wachsen und Gedeihen helfen und zusehen kann. Was hat die Umwelt davon? • Die oft triste Umgebung in den Städten wird optisch aufgewertet und die Luftqualität verbessert. • Blühende Stauden, Gemüse- und Kräuterpflanzen bieten wertvolle Nahrung und Schutz für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. • Der eigene Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern ist nachhaltig, da Transportwege und Verpackungsmaterial eingespart werden. • Urban Gardening bringt die Leute in der oft anonymen Stadt zusammen! Tipps zum urbanen Gärtnern: • Noch viel mehr als im Gartenboden ist in Pflanzengefäßen eine stetige Versorgung der Pflanzen mit

Nr. 22 / Mai 2018 DAS IMMOBILIENMAGAZIN Nährstoffen entscheidend. Mit Balkonblumen- und Gemüsedüngern sorgen Sie für einen allumfassenden und stetigen Nachschub an Stickstoff und Konsorten. • Gerade in Pflanzgefäßen macht die richtige Erde den entscheidenden Unterschied, vor allem hinsichtlich Wasser- und Nährstoffspeicherung. Also nicht an der Erde sparen – entscheiden Sie sich für hochwertige Blumen- und Gemüseerde! • Je näher an der Hauswand, umso heißer wird’s. Platzieren Sie daher wärmeliebende Pflanzenarten direkt an der Hauswand, während solche, die es luftiger mögen, etwas weiter weg stehen sollten. • Weniger Stress für Sie und Ihre Pflanzen schafft eine automatisierte Bewässerung. Es gibt übrigens schon Systeme mit Feuchtigkeitssensor, so dass nicht bei strömendem Regen munter weiter bewässert wird. • Pflanzgefäße aus Ton speichern Wasser und sorgen somit auch für einen kleinen Wassernachschub. Mehr zum Trend Urban Gardening vom Anbau über Hochbeet und Kompost bis zum richtigen Umtopfen finden Sie auf: www.hornbach.at/urban 19

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